Echinodorus amazonicus, Diskus Deutscher Name: Schmallblättrige Schwertpflanze Lateinischer Name: Echinodorus amazonicus Herkunft: Tropisches Südamerika Temperaturbereich: 22-28 Grad Celsius Liefergröße / Endgröße: ca. 10-20 cm / bis 50 cm Wuchs: 2-3 Blätter pro Monat Pflanzempfehlung: Solitärpflanze, einzeln pflanzen, Hintergrund Schwierigkeitsgrad: leicht Besonderheiten: ältere Exemplare haben über 50 Blätter, Vermehrung über Adventivpflanzen am Blütenstil
Rote Tigerlotus mit Knolle ( Nymphaea Lotus ) Die Wasserlilie Nymphaea lotus "rot" oder auch N. zenkeri "rot" ist im tropischen Afrika beheimatet und kann dort in stehenden Gewässern wie Seen oder temporären Tümpeln vorkommen. Sie ist die bei weiten beliebteste Art ihrer Gattung in der Aquaristik und dementsprechend oft im Handel erhältlich. Sie wird auch oft "roter Tigerlotus" genannt.
Nymphaea lotus "rot" ist eine Knollenpflanze, die submerse wie auch Schwimmblätter bildet. Auch wenn sie unter wenig Licht wächst, sollte man ihr doch stärkeres Licht zukommen lassen, wenn man das Austreiben von Schwimmblättern verhindern möchte. Bei der Entwicklung von Schwimmblättern sollte man als Aquarianer schnell einschreiten und diese entfernen, denn wenn die Pflanze einmal die Wasseroberfläche erreicht hat, bildet sie bevorzugt Schwimmblätter aus.
Durch kontinuierliches Beschneiden der Schwimmblätter kann man der Pflanze die dauernde Produktion dieser abgewöhnen. Ein nährstoffreicher Bodengrund und CO2 Zufuhr und die Düngung werden begrüßt. Unter optimalen Bedingungen wird Nymphaea lotus "rot" sehr groß und muss deswegen von den meisten Aquarianern im Zaum gehalten werden. Eine beliebte Methode ist es, die Pflanze in einen Topf zu pflanzen und diesen dann im Aquarium einzusetzen. Durch die Limitierung des Wurzelwerks wird so eine Wuchshemmung herbeigeführt. Die Vermehrung von Nymphaea lotus "rot" gelingt in erster Linie über Samen. Die Knolle kann ebenfalls getrennt werden, jedoch nur wenn sich bereits ein weiter Blattansatz an dieser gebildet hat. Diese Art der Vermehrung ist nicht zu empfehlen,
Hygrophila polysperma ist eine robuste und anpassungsfähige Aquarienpflanze, die ihren Ursprung in Indien und dem Bhutan hat. Es gibt nur wenige Aquarienpflanzen, die so zäh und entgegenkommend bezüglich des Wachstums sind wie diese. Die Lichtintensität scheint nur eine sehr untergeordnete Rolle bei ihrem Wuchs zu spielen, wobei unter geringem Lichtangebot die Pflanze langsamer wächst und kleineres Blattwerk aufweist. Bei der Düngung ist Hygrophila polysperma sehr genügsam. Die Härtegrade des Wassers beeinflussen den schnellen Wuchs der Pflanze auch nicht. CO2 ist bei der Kultivierung nicht nötig.
Hygrophila polysperma bildet viele Seitentriebe, wodurch die Vermehrung sehr einfach verläuft. Man trennt lediglich die Seitentriebe oder die Triebspitze ab und setzt sie ins Substrat. Durch den schnellen Wuchs ist eine Beschneidung der Pflanze ca. alle 2-3 Wochen von Nöten.
Meine eingesetzten Pflanzen
Anubias barteri var. nana / ist eine geläufige und beliebte Aquarienpflanze. Vor allem wegen ihrer unkomplizierten Haltung. Im natürlichen Lebensraum wächst die Pflanze an und in mehr oder weniger schattigen, schnell fließenden Flüssen und Bächen im südöstlichen Westafrika. Hier wächst sie oft auf großen Steinen oder Baumstämmen fest haftend, über Wasser oder halb im Wasser, seltener auch völlig unter Wasser. Anubias barteri var. barteri ist sehr tolerant gegenüber schlechten Wuchsbedingungen, Sie gedeiht bei wenig Licht und ohne CO2-Zufuhr. Wasserhärte und pH-Wert sind vernachlässigbar. Starke Strömung ist jedoch von Vorteil und hilft besonders bei starkem Licht, den Punktalgen entgegenzuwirken. Um Punktalgen zu reduzieren, sind hohe Phosphatwerte (2 mg/l) zu empfehlen, die auch die Blütenbildung fördern.
Microsorium pteropus-Javafarn / Langsam wachsende aber problemlose Farnpflanze,/ nicht für das einbringen in den Bodengrund geeignet ist. Der Wurzelstock wird auf Steine oder Wurzeln gebunden und wächst dort willig weiter. - Höhe: 15-30 cm - Lichtansprüche: gering-mittel - Temperatur: 18-30 °C - Wasser: anspruchslos